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Costa Rica Reise-Infos

Costa Rica ist eines der beliebtesten Reiseländer Mittelamerikas. Das liegt nicht zuletzt an den Einwohnern, die laut der New Economics Foundation (NEF) zu den glücklisten Menschen der Welt gehören. Die Ticos, wie sie sich nennen, sind fröhlich, aufgeschlossen und herzlich und haben immer ein Lächeln auf den Lippen.

In Costa Rica erwartet uns eine Mischung aus urigen Karibik-Dörfchen mit Reggae-Musik, tropischem Dschungel-Feeling und heißen Vulkanen – Natur pur. Die überaus reiche Tier- und Pflanzenwelt des kleinen Landes ist ein Erlebnis der Extraklasse: Die tropischen Wälder und Feuchtgebiete beherbergen über 1.000 Orchideenarten, rund 900 Vogelarten, 205 Säugetierarten, 300.000 verschiedene Insektenarten, 376 Arten von Reptilien und Amphibien und vieles mehr. Neben hoch in den Himmel ragenden, moosbewachsenen Bäumen finden sich winzige, oft nur mit der Lupe zu betrachtende Orchideen. Und immer wieder kann man Bekanntschaft mit ulkigen Gürteltieren, in unglaublicher Geschwindigkeit vorbeischwirrenden Kolibris oder anderen bunten Vögeln wie dem Göttervogel Quetzal machen. Auch Faultiere oder die sich im Pazifik tummelnden Wale und Delfine zeigen sich gerne.

Die Region ist immer noch von vulkanischer Aktivität gekennzeichnet, wie die Vulkane mit ihren blubbernden Kraterseen eindrucksvoll belegen. Eine der spannendsten Landschaften, die es in Costa Rica zu entdecken gibt, ist das Naturschutzgebiet Monteverde. Hängebrücken führen durch mystisch wirkende Nebel- und Regenwälder und geben Einblicke in die Gipfelregionen dieser einzigartigen Kulisse. Daneben kann man in dem kleinen Land in nur kurzer Zeit die Lagunenlandschaft Tortugueros, den aktiven Vulkan Arenal mit seinen heißen Quellen und den unwirklich erscheinenden blauen Fluss Río Celeste bestaunen.

Einsame Strände, traumhafte Sonnenuntergänge, steile Gebirgsketten, grüne Täler und karibische Lebensfreude – in Costa Rica kommen Sonnenanbeter und Genießer wie Abenteurer und Naturliebhaber auf ihre Kosten. Das kleine Land präsentiert sich mit einer Vielfalt, die einfach jeden verzaubert.

 

Wie kommt der Reisende nach Costa Rica?

Fluganreise von Deutschland, Österreich, Schweiz


Derzeit gibt es einige Direktfüge von Deutschland nach Costa Rica in die Hauptstadt San Jose (260 km/3,75 h Fahrt zum Kongresshotel Margaritaville).

Wahrscheinlich besser ist der Flug zum Flughafen Liberia (LIR), welcher näher am Kongresshotel ist. Hier gibt es Flüge z.B. mit KLM via Amsterdam, oder United via Houston etc.

Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige

Visum:

Es wird kein Visum benötigt. Für die Einreise nach Costa Rica ist ein Reisepass notwendig, der noch mindestens 180 Tage lang gültig ist. Falls der Reisepass bereits verschlissen und/oder unleserlich ist, empfiehlt es sich, ihn vor der Reise zu erneuern, da die Behörden ansonsten die Einreise verweigern könnten. Ein Personalausweis muss nicht vorgelegt werden.

Impfungen:

Bei der Direkteinreise aus Deutschland, Österreich, der Schweiz etc. sind keine Pflichtimpfungen vorgesehen. Wer allerdings aus einem Gelbfiebergebiet (z.B. Sudan) einreist, braucht den Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung.

Sightseeing

Was kann man in Guanacaste machen?

1- Playa Tamarindo

Durch die Verbindung von Playa Grande und Playa Ventanas entsteht die Bucht von Tamarindo. Durch die Bucht verläuft der Fluss Matapalo und am südlichen Horizont kann man eine felsige Zone und die Isla Capitán erkennen. Es ist eine Zone, die für ihre wunderschönen Strände, aber auch für das Sumpfgebiet oder den Estero de Tamarindo bekannt ist, der sich durch die für dieses Gebiet typische Vegetation (amerikanische Eiche, Tamarinde und Kokospalmen, u.a.) charakterisiert. Unter dem touristischen Angebot der Zone können Sie eine große Vielfalt von Restaurants mit einem breitem Spektrum der internationalen Gastronomie finden, sowie Hotels für jeden Geldbeutel und ein aktives Nachtleben. Außerdem ist es einer der unter Surfern bekanntesten Strände. Playa Tamarindo wurde über viele Jahre mit dem Preis der Blauen ökologischen Fahne ausgezeichnet, die das Engagement für die Umwelt prämiert, und bietet seinen Besuchern Sauberkeit und Sicherheit.

2- Nationalpark Rincón de La Vieja

Der Nationalpark Rincòn de la Vieja ist ein sich über 14.083 Hektar erstreckendes Vulkanmassiv mit 9 Ausläufern und einem See namens La Jilgueros. Der Park ist sowohl von Liberia als auch von Buenos Aires de Upala aus zugänglich. Bei dem Massiv unterscheidet man zwei ganz unterschiedliche Sektoren: Las Pailas und Santa María. Der erste Sektor schließt einige Wanderwege ein, die Sie zu verschiedenen Zielen führen, die von vulkanischem Interesse sind, darunter der Weg zu den Kratern (Von Seebach und Rincón de la Vieja), der Weg zu Las Pailas, der Weg zu den Wasserfällen La Cangreja und Escondidas, zu dem Becken Río Blanco und der Weg zu den Fumarolen und Schlammvulkanen. Der zweite Sektor Santa María schließt eine Gruppe von Wanderwegen ein, darunter: der Weg zu dem Wasserfall Bosque Encantado, der Weg Sektor Pailas, der Weg zu Las Pailas mit kaltem Wasser, der Weg zu den Thermalquellen.

3- Nationaler Meerespark Las Baulas

Der nationale Meerespark Baulas liegt auf der Nicoya-Halbinsel und schließt mehrere interessante Attraktionen ein, wie Playa Carbón, Ventanas und Langosta, die Berge Morro und Hermoso und die Sümpfe San Francisco und Ventanas. Es ist ein Ort von besonderer Bedeutung, da hier die Lederschildkröte [Baula] ihre Eier ablegt, und damit dem Nationalpark seinen Namen gibt. Die Lederschildkröte ist die größte Meeresschildkröte der Welt und vom Aussterben bedroht. Costa Rica schützt diese Schildkröten, um die gesunden Bestände zu erhalten und zu vergrößern.

4- Playa Samara

Playa Samara ist eine etwa 4 Kilometer lange Bucht, mit weißem Sand, leichtem Wellengang und einem Sumpfgebiet. Er gilt als einer der sichersten und schönsten Strände von Costa Rica. Am Horizont ist genau gegenüber von Punta Indio die Insel Chora zu sehen, und man kann den Bereich des Korallenriffs erkennen. Die Vegetation entspricht der Küste, und es wachsen Bäume, wie Manzanillo, Kokospalmen und bodenbedeckende Pflanzen wie die Strandbohne, u.a. Dieser Strand ist ebenso wie Tamarindo für sein Umweltengagement mit dem Preis der Blauen ökologischen Fahne ausgezeichnet worden. Abgesehen von dem schönen Strand bietet das Dorf Samara verschiedene Attraktionen und Wasseraktivitäten, wie Surfen, Angeln, Schnorcheln, Tauchen und anderes.

5- Playa Nosara und Playa Guiones

Diese schönen Strände charakterisieren sich durch ihre Ausdehnung und ihren hellen Sand, abgesehen von dem starken Wellengang. Playa Nosara ist 3 Kilometer lang und verfügt über ein wunderschönes Sumpfgebiet am Fluss Nosara. Eine der herausragenden touristischen Attraktionen des Gebiets ist Punta Nosara, die von einer Felsformation gebildet wird, woran sich die Wellen brechen. Sowohl Playa Guiones als auch Playa Nosara haben ein gutes touristisches Angebot, das Ihnen ermöglicht, Reitausflüge und Bootsfahrten durch den Sumpf zu unternehmen. Der starke Wellengang macht diesen Strand zum idealen Ort zum Surfen und dank seiner wunderschönen Landschaft wurde er zu einer Stätte für Yoga und spirituellen Tourismus.

6- Hornillas und Vulkan Miravalles

Der Vulkan Miravalles liegt in der Vulkankordillere von Guanacaste, in einer Höhe von 2028 m.ü.NN. Dank dem Schutzgebiet steht er unter Naturschutz. In der Nähe des Dorfs Guayabo gibt es verschiedene Orte, die gelbfarbene Thermalquellen, angereichert mit vulkanischen Mineralien, die Entspannung versprechen. Abgesehen von seinen natürlichen Attraktionen dient der Vulkan Miravalles auch der Gewinnung von geothermischer Energie, da er einer der 7 aktiven Vulkane des Landes ist. Im Sektor von Hornillas kann man einen Vulkankrater begehen, von wo aus man den brodelnden Schlamm, Fumarolen und schwefelige Flüsse sehen und die Heilwirkung dieser Minerale genießen kann.

7- Wasserfälle Llanos del Cortez

Costa Rica ist ein an Naturschönheiten reiches Land und dank der vielen Flüsse kann man wunderschöne Wasserfälle finden. Eine der Schönsten des Landes ist die Wasserfallgruppe von Llanos del Cortez. Diese liegen in der Nähe von Bagaces, auf dem Weg nach Liberia. Zu dem Ort gelangt man nach einer einige Kilometer dauernden Fahrt über unbefestigte Straße und der Durchquerung zu Fuß des Übergangswalds. Zu den Besonderheiten dieses Wasserfalls gehören der weiße Sandstrand, der durch die Sedimientierung des Flusses entsteht, und das Becken aus klarem Wasser, die Sonne und Natur genießen lassen.

8- Höhlen von Barra Honda

Der Nationalpark Barra Honda bietet außer mehreren Wanderwegen im Trockenwald auch eine der schönsten Höhlen des Landes. Es handelt sich um eine Höhle, die wenige Kilometer von Nicoya entfernt liegt, und eine Höhe von 450 Metern aufweist. Daher muss man zum Besuch mehrere Meter eine Leiter hinuntersteigen. Das Höhlensystem von Barra Honda verbindet alte Korallenriffe, die durch die normale Anhebung der tektonischen Platten entstanden sind, mit Stalaktiten und Stalagmiten. Obwohl das Höhlensystem noch nicht völlig erforscht wurde, ist eine Höhle der Öffentlichkeit zugänglich (Sektor Terciopelo).

9- Nationalpark Santa Rosa

Im nördlichen Teil von Guanacaste schützt der Nationalpark Santa Rosa eine sehr wichtige Zone des Trockenwalds, die sich dadurch auszeichnet, dass sie in Zentralamerika einzigartig ist. Außerdem gibt es zwei Bereiche: Murcielago und Santa Rosa, die jeweils über wunderschöne wenig besuchte Strände verfügen, insbesondere Hachal, Danta, Coquito, Santa Elena, Blanca, Naranjo und Nancite. Der Park ist für seine Tierwelt bekannt, weshalb in der Nähe eine biologische Station liegt, die Tiere wie Weißwedel-Rehe, Mantelbrüllaffen, Weißschulterkapuziner und Meeresschildkröten, Reptilien und Amphibien, u.a. überwacht. Andererseits ist der Park von großer historischer Bedeutung für das Land, da wir hier die Casona de Santa Rosa finden, wo die Schlacht von Santa Rosa stattfand, sowie das Heldendenkmal von 1856 und 1955.

10- Cañas und die archäologische stätte El Farallón

Der Bereich von Cañas und Umgebung wird von ausländischen Touristen kaum besucht, ist aber reich an touristischen Attraktionen. Die Stadt Cañas liegt in der Ebene von Guanacaste an der Landstraße nach Liberia. Zu den Aktivitäten, denen man nachgehen kann, gehören: Rafting auf dem Fluss Corobici, Wanderungen zum Vulkan Pelado und der Besuch der archäologischen Stätte El Farallón, die von großer historischer Bedeutung für die Pedroglyphen ist, die an einer Steinwand nahe am Fluss gefunden wurden. Es ist zweifellos ein Ort, wo sie eine Verbindung zu der Geschichte unseres Volkes herstellen können.

 

Top Sehenswürdigkeiten Costa Rica:

Der Arenal

Der 1633 Meter hohe aktive Vulkan Arenal darf auf Ihrer Costa Rica Reise nicht fehlen, auch wenn er seit 2011 keine Lava mehr gespuckt hat. Beliebte Ausflugsziele sind neben der Wanderung auf den Vulkan auch der Monteverde Regenwald, der Fortuna Wasserfall und der Aussichtspunkt Mirador.

La Amistad

Den prächtigen Nationalpark La Amistad teilt sich Costa Rica mit dem Nachbarland Panama. Bis heute sind viele Teile des dichten Dschungels unerforscht. Besucher erspähen mit etwas Glück Pumas, Ozelots und Jaguare oder den berühmten Quetzal, den Wappenvogel vieler mittelamerikanischer Länder.

Playas del Coco

Entlang der Pazifikküste finden Besucher zahlreiche wunderschöne Palmenstrände, die für viele Urlauber der Hauptgrund sind, warum sie einen Flug nach Costa Rica buchen. Neben der vor allem bei Surfern beliebten Bucht von Nicoya zählen die Strände rund um Coco zu den schönsten von ganz Mittelamerika.

Monteverde and Santa Elena Cloud Forest Reserve

Unter den vielen herrlichen Nationalparks in Costa Rica stellen der Nebelwald von Monteverde und Santa Elena eine Besonderheit dar, denn nur hier können Sie eine so große Artenvielfalt bewundern. Sie finden in diesen Parks zudem Angebote für Bootsfahrten, Ausritte, "Ziplines" und Pfade durch die Baumwipfel.

Vulkane und Geologie in Costa Rica

Die mächtigen Vulkane Costa Ricas gehören zu den Attraktionen des Landes – über hundert Vulkane überziehen das Land. Viele davon sind bereits abgetragen und überwuchert, andere hingegen gut zu erkennen und aktiv wie eh und je.

Der Arenal
Dieser Vulkan ist der „jüngste“ und aktivste Vulkan Costa Ricas, am Fuße der feurigen Erhebung liegt die Ortschaft La Fortuna und der größte Binnensee des Landes, der Arenal-See. Der Vulkan liegt im Norden Costa Ricas. Noch in den 1940er-Jahren wusste man noch nichts vom vulkanischen Ursprung des Kegels, er war vollkommen mit Pflanzen überwuchert. Rund 400 Jahre lang war der Vulkan ruhig, in den vergangenen Jahrzehnten nahm die Aktivität zu: Jährlich wächst er mehrere Meter, das Lava fließt aus dem Krater und häuft sich auf. Die glühend rote Masse fließt regelmäßig bis zur Talsohle hinunter. Nachts ist eine Arenal-Beobachtung ein besonderes Spektakel: Er spuckt glühende Gesteinsbrocken bis zu 300 Meter in die Höhe. Der letzte Vulkanausbruch war 1968 – damals wurden zwei Ortschaften zerstört und 87 Menschen kamen ums Leben. 

Die Bergwelt Costa Ricas

Durch das Inland von Costa Rica zieht sich eine gewaltige Bergkette, die das Land in eine karibische und in eine pazifische Seite teilt und sich von Nicaragua im Norden bis hinunter nach Panama im Süden erstreckt. Mit knapp 3.900 Höhenmetern ist der Chirripó der höchste Berg des Landes, weitere hohe Berge sind der Pirámide, Terbi, Ventisqueros, die Laguna, der Nuevao, Truncado, Kámuk, Orosí und der Cerro de la Muerte.


Klima

Guanacaste

Lage
Die Region liegt im Nordwesten des Landes, umfasst Guanacaste, die Kantone Esparza und Montes de Oro in Puntarenas sowie in Alajuela Orotina und San Mateo.

Ökologie
Es ist ein Gebiet mit ausgedehnten Küstenzonen, tropischen Wäldern, tropischen Trocken-und Feuchtgebieten.

Klima
In der Zone unterscheiden sich die kontinentale Einheit, die von den Kordilleren Guanacaste und Tilarán (mit einer durchschnittlichen Höhe von 1000 Metern über dem Meeresspiegel) gebildet wird, die halbinselförmige Einheit, die die Halbinseln Santa Elena und Nicoya (300 Meter über dem Meeresspiegel) und die Senke von Tempisque (30 Meter über dem Meeresspiegel) umfasst.

Die Trockenzeit erstreckt sich von Dezember bis März, mit einer jährlichen Gesamtregenmenge von 4%. April ist ein Übergangsmonat und im Mai dauern die Regenfälle bis August (50% des jährlichen Niederschlags).

Im Juni fällt der erste maximale Niederschlag, im Juli und August präsentiert sich der Pazifiksommer, verursacht durch die Intensivierung der Passatwinde. Die zweite Regenzeit ist von September bis November und es beginnt dann der Übergang in die Trockenzeit.

 

 

Geld und Währung

Colones oder Dollar als Währung

Als Erstes sollten wir natürlich gleich einmal die Frage nach der Währung klären. Und zwar sind das die Colones, resp. der Colón (was wiederum Cristóbal Colón kommt, oder Christoph Kolumbus, wie wir sagen würden).

Die kleinste Münze ist die 5 Colones, gefolgt von 10 ? und 25 ?. Das Colones Symbol sieht so aus: ?

Weitere Münzen sind die 100 ? und die 500 ?. Im Moment sind die 500 Colones etwas weniger als 1 Euro wert (1 € = 560 ?). Aktueller Kurs ansehen (Währungsrechner von Google).

Beiden Noten gibt es 1’000 ?, 2’000 ?, 5’000 ?, 10’000 ?, 20’000 ? und 50’000 ?. Achtung: Bereits die 20’000 ? Note wird vielerorts nicht akzeptiert. Die 20’000 und 50’000 Noten gibt es erst seit 2012. Zum einen ist das für costa-ricanische Verhältnisse ein hoher Betrag und zum anderen fürchten sich Geschäfte und Restaurants vor Fälschungen. Nicht weil Fälschungen so oft vorkommen, sondern eher weil sie diese Noten nicht gut kennen und die Kontrolle daher schwierig ist.

Grundsätzlich ist es so, dass in Costa Rica der US-Dollar nicht als zweite Währung zu bezeichnen ist. Wenn du nämlich in irgend einem abgelegenen Ort mit Dollar bezahlen willst, ist es sehr gut möglich, dass das nicht akzeptiert wird, sondern nur die Landeswährung.

Das gesagt, muss man aber natürlich auch sehen, dass der Dollar in den touristischen Orten absolut Standard ist. Sehr oft werden die Preise bei Hotels sogar nur in Dollar angegeben. Viele Restaurants geben Preise in Colones und Dollar an.