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Sansibar - Tansania Reiseinformationen

Sansibar - das klingt nach romantisch-exotischen Tagen des Verweilens an endlosen, palmengesäumten Stränden, nach Hängematte und azurblauem Wasser, in dem man nach Belieben Tauchen und Schnorcheln kann. Das ist natürlich nur ein kleiner Ausschnitt dessen, was dieses auch heute noch geheimnisvoll anmutende Archipel ausmacht. Sansibar ist weit mehr als eine exotische Insel mit Traumstränden im Indischen Ozean. Da ist der Charme des UNESCO Weltkulturerbes Stone Town, der süße Duft der Gewürzplantagen, der dichte Tropenwald des Jozani Forest und das in allen Farben blau schattierte Wasser des Meeres. Sansibar ist die Insel der Entdecker, Sultane und Sklavenhändler.

Wie kommt der Reisende nach Sansibar?

Fluganreise von Deutschland, Österreich, Schweiz


Derzeit gibt es Direktfüge von Deutschland nach Sansibar mit Condor.

Condor fliegt Sonntags von München aus direkt nach Sansibar.

Von Frankfurt aus Montag und Freitags nach direkt Sanibar.

Man ist in etwa 10 Stunden auf der Insel Sansibar.

Rückflüge nach Frankfurt (direkt) am Samstag und Dienstag, sowie Montags nach München.

Achtung: wenn Sie eine Flugsuchmaschiene benutzen, werden Ihnen evtl die Condorflüge nicht angezeigt. Dann versuchen Sie es auf www.condor.com direkt.

Safaristart/Endpunkt ist meistens der Flughafen Kilimanjaro (JRO) in Arusha. Condor fliegt am Dienstag nach Arusha/Kilimanjaro und zurück am Mittwoch. Aber es gibt natürlich auch andere Airlines, mit denen ihr vielleicht sogar bessere Gabelflüge buchen könntet.

KLM fliegt z.B. direkt von Amsterdam nach Kilimanjaro - und es gibt aus Deutschland viele Zubringerflüge, die man gleich als Paket kaufen kann. Zurück dann von Sansibar (ZNZ) z.B. am Samstag . also am besten Gabelflüge buchen.

 

Tip für Safari Fans:

Safaris starten meistens von Arusha (Flughafen Kilimajaro) aus. Ihr könntet also z.B. zuerst mit Condor Dienstags nach Arusha fliegen, dann je nach Zeit eine z.B. 7 - 9 Tage Safari machen und dann nach Sansibar fliegen. Von dort aus dann mit einem Dirketflug zurück nach Deutschland. Alternativ macht ihr die Reise umgekehrt, also Rückflug von Arusha aus.

 

DIE EURASIA Safrai - Gruppensafari: geplant ist bei genügend Anmeldungen eine Eurasia Gruppensafari zu organisieren.

Option 1: Start am Sonntag (11.02.18) vor der Konferenz - Ende am Samstag (17.2.18) vor der Konferenz (7 Tage Safari).

Start und Ende der Safari am Flughafen von Arusha (JRO) Kilimanjaro.

Option 2: Sonntag (25.2) nach der Konferenz - Samstag (3. März) (7 Tage).

Start und Ende der Safari am Flughafen von Arusha (JRO) Kilimanjaro.

Mehr Infos zur Safari findet ihr hier

Tägliche Flugverbindungen gibt es ab Frankfurt mit Ethiopian Airlines und Lufthansa mit Umstieg in Addis Abeba. Nach Dar Es Salaam gibt es eine größere Auswahl an Flügen, die je nach Fluggesellschaft täglich bzw. mehrmals wöchentlich stattfinden:

Emirates
via Dubai (ab Frankfurt, Düsseldorf, München, Hamburg, Wien, Zürich, Genf)
Qatar Airways
via Doha (ab Frankfurt, Berlin, Stuttgart, München, Wien, Zürich, Genf)
Swiss
via Zürich (ab Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt, Genf, Hamburg, Hannover, Lugano, Luxemburg, München, Nürnberg, Salzburg, Stuttgart, Wien)
British Airways
via London (Berlin, Hamburg, Stuttgart, Düsseldorf, Hannover, Frankfurt, München, Wien, Salzburg, Innsbruck, Zürich, Genf, Basel)
KLM/Kenya Airways
via Amsterdam (Berlin, Bremen, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Köln, München, Nürnberg, Stuttgart, Wien, Zürich, Genf)
Egypt Air
via Kairo (Frankfurt, Düsseldorf, München, Berlin, Wien, Zürich)
Turkish Airlines
via Istanbul (Basel, Berlin, Bremen, Köln, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Wien, Zürich, Basel, Genf)


Anschlussflüge von Dar es Salaam gibt es mehrmals täglich mit Precision Air, Zanair und Coastal Aviation. Je nach Ankunft des Langstreckenfluges ist eine Zwischenübernachtung in Dar es Salaam notwendig. Für eine Kombination von Safari und/oder Trekkingtour mit Sansibar bieten KLM/Kenya Airways, Ethiopian Airlines und Condor die besten Flugmöglichkeiten, da man auf den Hinflug den Kilimanjaro Airport ansteuern kann und den Rückflug direkt ab Sansibar. Aufgrund der begrenzten Platzkapazität der Direktflüge ist eine frühzeitige Planung sinnvoll und ratsam, vorallem bei Reisen in der Hochsaison. Je früher die Flüge geplant werden, desto günstigere Ticketpreis sind verfügbar. Oft lassen sich aber auch bei sehr kurzfristiger Planung preiswerte Flüge buchen.

Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige

Visum:

Alle Reisende aus Deutschland, Österreich und der Schweiz benötigen ein Visum. Das ganz normale, drei Monate gültige Besucher- und Touristenvisum (Tourist Visa) kann einerseits im Vorhinein bei der Botschaft der Republik Tansania in Berlin beantragt werden (gilt auch für österreichische oder Schweizer Staatsbürger). Die Kosten liegen bei 50 € sowie einem frankierten Rückkuvert (Einschreiben). Andererseits kann auch direkt bei der Einreise am Flughafen oder beim Grenzposten ein Visum um 50 US$ gelöst werden.

 

Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten auf Sansibar

DARAJANI MARKT

Ein Besuch auf dem Darajani Markt und der Markthalle an der Creek Road ermöglicht Touristen einen hautnahen und unverfälschten Blick auf das Leben und das Miteinander der Sansibaren. Auf diesem farbenfrohen und lebhaften Markt werden Fisch, Gemüse und Gewürze lautstark von den Händeln angeboten.

ST. JOSEPH KATHEDRALE

Auch die St. Joseph Kathedrale in Stone-Town mit ihren pinken Säulen und ihrer ungewöhnlich modernen Farbgebung ist einen Besuch wert. Es ist möglich, an einem Gottesdienst an einem Sonntagvormittag teilzunehmen. Die anglikanische Kirche auf dem ehemaligen Sklavenmarkt ist ebenfalls ein interessantes Zeugnis der sansibarischen Geschichte. Der Platz, auf dem die Kirche heute steht, der ehemalige Sklavenmarkt, wurde im Jahre 1887, nach der Abschaffung der Sklaverei von anglikanischen Missionaren gekauft. Sie bauten daraufhin die Kirche und errichteten den Altar genau an der Stelle, an der die Sklaven damals ausgepeitscht wurden.

ALTSTADT STONE TOWN

Die bedeutende Lage von Sansibar für den Sklavenhandel und die Schifffahrt verhalfen dem Archipel zu einem großen Reichtum. Noch heute findet man in der Altstadt Stone Town die unübersehbaren Einflüsse arabischer, indischer, persischer und schwarzafrikanischer Kultur. Die prächtigen Häuser der Altstadt wurden im Jahre 2000 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt.

HOUSE OF WONDERS

Sultan Sayyid Barghash, der Nachfolger von Said, ließ an der Uferpromenade von Sansibar-Stadt das modernste Gebäude Ostafrikas errichten, welches sogar schon über einen elektrisch betriebenen Fahrstuhl verfügte und heute unter dem Namen House of Wonders, auch bekannt unter dem Namen "THE BEIT EL AJAIB", bekannt ist. In unmittelbarer Nachbarschaft befindet sich das Arabische Fort, das zwischen 1698 und 1701 erbaut wurde. Diese große und prachtvolle Burg steht heute allen Besuchern offen und beheimatet zusätzlich diverse Shops und ein Open-Air-Theater.

OLD DISPENSARY

Die alte Stadtapotheke Old Dispensary, übrigens ein sehr beeindruckendes Gebäude, wurde ursprünglich von Sir Tharia Topan 1885 in Auftrag gegeben, doch erst neun Jahre später von seiner Witwe beendet, da der Bauherr bereits 1891 in Indien verstarb.

PALASTMUSEUM DES SULTANS

Ein anderes architektonisches und geschichtliches Highlight ist das Palastmuseum des Sultans. Dieses beeindruckende weiße Gebäude wurde gegen Ende der 1890-er Jahre für die Familie des Sultans errichtet und war ab 1911 die offizielle Residenz des Sultans von Sansibar.

FORODHANI GARDEN

Forodhani Garden, auch bekannt als Nachtmarkt, bietet seinen Gästen eine unglaubliche Vielfalt einheimischer Speisen, beginnend von frischem Fisch bis hin zu exzellenten Süßspeisen. Hier treffen sich sowohl Einheimische als auch Besucher, sitzen bei guter Laune und freundschaftlichen Plaudereien zusammen und genießen das südliche Flair unter dem nächtlichen Sternenhimmel.

BESICHTIGUNG EINES DHAUS

Zu den einmaligen Erlebnissen eines Sansibarurlaubs zählt mit Sicherheit auch der Besuch und die Besichtigung eines Dhaus, eines traditionellen Holzschiffes. Sie verfügen weder über einen Motor noch über Metallteile und verkehren heute noch auf den alten Handelsrouten von damals. Diese Boote halten dem Wasser bei Dauerbetrieb zwischen 10 und 20 Jahren stand und werden noch immer ohne Zuhilfenahme moderner Werkzeuge gebaut.

GEWÜRZ- ODER SPICE TOUR

Die klimatischen Bedingungen der Insel haben ihr den Beinamen "Gewürzinsel" beigebracht, da ideale Voraussetzungen für exotische Gewürze und tropische Nutzpflanzen vorliegen. Der größte Anteil an Nelken, Ingwer, Pfeffer und Zimt wird noch heute von der Insel exportiert. Diese Vielfalt lässt sich am besten bei einer Spice Tour kennenlernen. In diesem Fall kann man sich getrost auf eine geführte Tour einlassen. Dabei wird man durch die Plantagen geführt und es wird dabei die Herkunft und Besonderheiten der einzelnen kulinarischen Früchte erklärt. Es kann alles probiert und erschnüffelt werden, eine Explosion für die die Sinne.

PRISON ISLAND

Der Hauptstadt Sansibar-Stadt vorgelagert ist eine kleine Insel namens Prison Island. Hier kann man ein britisches Kolonialgefängnis besichtigen. Auf dieser Insel sind auch die bekannten Riesenschildkröten zuhause. Diese können über eine organisierte Tour besucht und gefüttert werden.

CHOLO BAR

Zu einem der modernsten Reiseziele dieser Gegend zählt zweifellos die Cholo-Bar an der Westküste der Insel. An diesem Ort, von einem legendären Piraten gegründet, finden die so genannten Mondscheinfeste statt, bei dem die Gäste mit Booten an einen geheimen Ort gebracht werden, wo dann bis zum Morgengrauen getanzt und gefeiert wird.

 

Safari in Tansania

Tansania ist der Inbegriff einer Safari-Destination. Was in der Hauptsache wohl daran liegt, dass es den Serengeti Nationalpark und den Ngorongoro Krater sein Eigen nennen darf. Von endlosen Gras-Savannen, die nur durch Granitfelsen und verstreute Akazien-Bäume unterbrochen werden und in denen es von wilden Tieren nur so wimmelt über die schneebedeckten Gipfel des Kilimanjaros bis hin zu den Puderzucker-Stränden der Swahili-Küste und des Sansibar Archipels bleibt kein Wunsch offen.